BIG BANG KI Festival 2026: Zwei Tage KI, Austausch und ziemlich viele neue Ideen

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Zwei Messetage, tausende technikbegeisterte Menschen und ein Thema, an dem gerade wirklich niemand vorbeikommt: Künstliche Intelligenz.

Am 16. und 17. September waren wir von Distart beim BIG BANG KI Festival 2026 in der STATION Berlin dabei. Dieses Mal nicht nur als Besucher:innen, sondern mit unserem eigenen Distart-Stand mitten im Festivalgeschehen.

Zwischen Gesprächen in der Orange Hall, neuen Kontakten und jeder Menge KI-Input blieb vor allem ein Eindruck hängen: Die Diskussion rund um KI verändert sich. Es geht längst nicht mehr nur darum, was mit KI möglich ist. Viel wichtiger wird die Frage, wie Unternehmen sie sinnvoll in ihren Arbeitsalltag integrieren.

Zeit für unseren Recap! 🚀

Ein paar Eindrücke aus Berlin haben wir natürlich auch in Bewegtbild festgehalten. 👇

Was machen wir jetzt eigentlich mit KI?

Dass Künstliche Intelligenz gerade eines der großen Themen in Unternehmen ist, dürfte niemanden überraschen. Wie groß der Bedarf an Austausch tatsächlich ist, wurde beim BIG BANG KI Festival aber noch einmal ziemlich deutlich.

Das Festival war komplett ausverkauft. Mehr als 350 Speaker:innen standen auf verschiedenen Bühnen, dazu kamen Masterclasses, Aussteller und jede Menge Möglichkeiten zum Netzwerken.

Inhaltlich ging es einmal quer durch die aktuelle KI-Landschaft: vom konkreten Einsatz in Unternehmen über Automatisierung und digitale Transformation bis zu Wettbewerbsfähigkeit, Innovation und Future Skills.

Für uns besonders spannend: Neben den großen Zukunftsfragen ging es immer wieder ganz konkret darum, was Unternehmen mit KI heute schon anfangen können.

Mittendrin statt nur dabei: Distart in der Orange Hall 🧡

Wir waren in diesem Jahr mit unserem eigenen Stand in der Orange Hall vertreten.

Während auf den Bühnen über die Zukunft von KI diskutiert wurde, ging es bei uns deshalb vor allem um die Menschen, die mit dieser Technologie arbeiten sollen.

In den zwei Tagen haben wir viele Gespräche geführt: über KI im Berufsalltag, neue Anforderungen an Mitarbeitende, Weiterbildung und darüber, wie Unternehmen ihre Teams auf die Veränderungen vorbereiten können.

Denn bei all den neuen Modellen und Möglichkeiten wird eines schnell deutlich:

Technologie allein verändert noch keinen Arbeitsalltag. Menschen müssen wissen, wie sie sinnvoll damit arbeiten.

Genau deshalb ist KI-Kompetenz aus unserer Sicht längst kein Nice-to-have mehr, sondern entwickelt sich zu einer grundlegenden beruflichen Fähigkeit.

Von KI-Tools zu echten Prozessen

Was wir aus vielen Sessions und Gesprächen mitnehmen: Die Phase des reinen Ausprobierens entwickelt sich weiter.

KI öffnen, einen Prompt eingeben und schauen, was passiert? Für viele war das der Einstieg in generative KI.

Im Arbeitsalltag stellen sich inzwischen andere Fragen:

  • Wo kann KI tatsächlich Arbeit abnehmen?
  • Welche Aufgaben lassen sich automatisieren?
  • Wie integrieren wir KI in bestehende Workflows?
  • Wer kontrolliert die Ergebnisse?
  • Welche Entscheidungen sollten weiterhin beim Menschen bleiben?

Damit verändert sich auch die Kompetenz, die Unternehmen brauchen.

Nicht das Wissen über möglichst viele einzelne Tools entscheidet. Wichtiger wird die Fähigkeit, Prozesse zu verstehen, sinnvolle Einsatzmöglichkeiten zu erkennen und KI-Ergebnisse beurteilen zu können.

Oder einfacher gesagt:

KI nutzen zu können ist gut. Zu wissen, wann, wo und wofür sie sinnvoll eingesetzt werden sollte, ist besser.

KI-Kompetenz wird zur Unternehmensaufgabe

Genau hier treffen viele Themen des BIG BANG KI Festivals unseren Arbeitsalltag bei Distart.

Die Technologie entwickelt sich extrem schnell. Neue Modelle erscheinen, Tools bekommen neue Funktionen und Prozesse, die heute noch manuell laufen, können morgen vielleicht schon teilweise automatisiert werden.

Was sich nicht ganz so schnell installieren lässt wie ein neues Tool, sind die notwendigen Kompetenzen im Team.

AI Literacy, Prozessverständnis, Automatisierungskompetenz und die Fähigkeit, KI-generierte Ergebnisse kritisch zu bewerten, werden deshalb immer wichtiger.

Weiterbildung wird damit nicht erst relevant, wenn sich ein Berufsbild vollständig verändert hat. Sie schafft die Grundlage dafür, Veränderungen überhaupt aktiv mitgestalten zu können.

Was bleibt nach zwei Tagen BIG BANG KI Festival?

Ziemlich viele Gespräche, neue Kontakte, neue Ideen und die Gewissheit, dass KI uns noch eine ganze Weile beschäftigen wird. 🙌🏼

Vor allem nehmen wir aber drei Fragen aus Berlin mit:

Wo ergibt KI wirklich Sinn? Wie integrieren wir sie sinnvoll in bestehende Prozesse? Und haben unsere Mitarbeitenden die Fähigkeiten, um sie souverän einzusetzen?

Das BIG BANG KI Festival hat dafür ziemlich viel Raum geschaffen: auf den Bühnen, in den Masterclasses und vor allem in den vielen Gesprächen dazwischen.

Danke an alle, die bei uns am Stand vorbeigeschaut, mit uns diskutiert und ihre Perspektiven geteilt haben. 🧡

Berlin, das waren zwei intensive Tage. Und wir nehmen einiges mit!

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