LinkedIn startet Creator Marketplace – jetzt auch eigene Influencer-Vermittlung

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Der Creator Marketplace soll künftig helfen, relevante Creator gezielt zu identifizieren, Partnerschaften effizient zu planen und Kampagnen leichter zu skalieren. Das klingt simpel, aber der echte Unterschied ist: LinkedIn macht das ohne externe Agenturen oder Plattformen. Du kannst Creator direkt auf LinkedIn finden und vertragen.
In der Alpha-Phase ist der Creator Marketplace nur in den USA verfügbar und für englischsprachige Inhalte. LinkedIn plant, die Plattform auf weitere Länder und Sprachen auszubauen, aber ein konkreter Zeitplan steht noch nicht.

LinkedIn ist längst mehr als nur eine digitale Visitenkarte. Die Plattform hat sich zu einer echten Bühne für Thought Leadership und Personal Branding entwickelt. Fachleute, Berater:innen, Speaker:innen und Unternehmensvertreter nutzen LinkedIn wieder intensiver, um ihre Expertise sichtbar zu machen. Genau hier setzt der Creator Marketplace an.

Für Unternehmen ist das besonders im B2B interessant. Instagram, TikTok und YouTube funktionieren zwar super für visuelle und emotionale Kampagnen, aber LinkedIn ist stark, wenn du komplexe Produkte, Dienstleistungen oder B2B-Themen kommunizieren willst. Creator auf LinkedIn liefern oft tiefgehende Inhalte, statt nur „Klick-Material“.

Externe Influencer-Agenturen und Plattformen dominieren bisher den Markt, aber LinkedIn mischt jetzt mit. Das ist ein ziemlich direkter Schritt in die Creator-Economy. LinkedIn will strukturell die globale Influencer-Industrie verändern – und das nicht nur als Plattform, sondern als aktiven Marktplatz.

Jetzt auf LinkedIn durchstarten

Der Profil-Slogan auf LinkedIn ist natürlich nur der erste Schritt. Wenn Du das volle Potenzial von LinkedIn und anderen sozialen Netzwerken für Dein Unternehmen nutzen möchtest, benötigst Du ein Marketing-Team. Mit dem Weiterbildungsangebot von Distart kannst Du Deine eigenen Mitarbeiter in nur wenigen Monaten zu Social Media Managern ausbilden lassen. Das Programm läuft berufsbegleitend und der Staat beteiligt sich an den Kosten – oder übernimmt sie je nach Unternehmensgröße vollständig.

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