Berufsaussichten für Social Media Marketing Manager*in

Beliebtes Berufsbild und spannende Aufgaben, aber wie sieht es mit den Zukunftsaussichten und der Bezahlung aus?

Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt

DEUTSCHLAND

WELTWEIT

Social Media Nutzung

Marktanteile von Social-Media-Portalen in Deutschland von März 2019 bis November 2020

Anzahl der monatlich-aktiven Facebooknutzer weltweit (in Millionen)

Anzahl von Social-Media-Nutzern in ausgewählten Ländern in 2020 und 2025 (in Millionen)

Anzahl der monatlich aktiven Pinterest-Nutzer vom 1. Quartal 2016 bis 3. Quartal 2020 (in Millionen)

BEDEUTUNG VON SOCIAL MEDIA

Anteil der Internetnutzer weltweit, die glauben, dass Social-Media-Plattformen einen Einfluss auf ausgewählte Aspekte des täglichen Lebens haben, Stand: Februar 2019 (in %)

Attraktives Aufgabenfeld

Du betreust den Unternehmensblog, schreibst die Texte für die Social Media-Beiträge, extrahierst „user generated content“ und bereitest ihn aufwendig auf, begibst Dich auf in-depth-Recherche zu bestimmten Themen und stellst die Themen Deines Unternehmen im besten Licht dar.

Du bist ein kreativer Kopf und bist für Dein Unternehmen für die Konzeption, Produktion und Ausspielung hervorragenden Contents in Form von hochwertigen Bildern und Videos zuständig. Der nächste Paul Ripke?

Dinge hübsch machen liegt Dir, Farben erhellen Deinen Tag und Markenverständnis inhalierst Du: das optimale Feld, um Dich gestalterisch auszuleben.

In direkter Kommunikation mit der Community der betreuten Social Media-Seiten bist Du der „Netflix-Praktikant“ des Unternehmens.

Für einen Euro, den Du bei Facebook, Pinterest und YouTube ausgibst, generierst Du für Dein Unternehmen 2, 3 oder 20€ – Du bist der Meister über den rollenden Rubel und nutzt die kreativen Elemente Deines Kreativteams.

Dein Job: von Anfang bis Ende die Schritte zur erfolgreichen Positionierung des Unternehmens in den sozialen Netzwerken überlegen. Mit dicker Wettbewerbs- und Content-Recherche, innovativen Ideen und bahnbrechenden Kooperationen. 

Die Zeit ist international längst vorbei, in der das Offline-Marketing den Ton für das Online-Marketing angibt. Heute ist es Social Media, welches direkt am Kunden agiert und mit schnell greifbaren Daten aufwarten kann.

Strategische Kooperationen schmieden und Influencer akquirieren, um für die Produkte und Dienstleistungen Deines Unternehmens zu werben – ein spannendes Peoples Business.

Die Online-Redakteure sind DIE PR-Menschen des 21 Jahrhunderts. Direkt am Puls der Öffentlichkeit erhaschst Du Trends, Hypes, Gerüchte und kannst sie zum Vorteil Deines Unternehmens nutzen. 

Als Social Media Marketing Manager*in hat man, je nach Unternehmen, unterschiedlich gelagerte Aufgaben. Wir, von Distart, unterteilen unser Team beispielsweise in die Fokusbereiche Strategy, Content und Ads. Innerhalb der Fokusbereiche gibt es Experten für einzelne Kanäle oder Skill-Set (Design, Text, Analyse…). 

Für jeden Aufgabenbereich lässt sich ein „T-Form“ herausbilden – international gern als „T-shaped Marketer“ bezeichnet. Eine T-Form besteht aus 3 Bereichen: Basiswissen, Marketinggrundlagen und Kanalexpertise. Die ersten beiden Bereiche bilden die Grundlage für alle im Marketing-Team beschäftigten, die Kanalexpertise wird in die Tiefe ausgebaut – hierdurch entsteht die „-T-Form“. 

Dein T-Shape: Social Media Marketing Manager*in

Warum bei uns?

  • Praxisnah durch direkte Umsetzung mit Praxispartnern
  • Entwicklung eines „T-Shaped Marketer“-Profiles
  • Später weitere Spezialisierung möglich oder Ausbau in eine andere Marketingdisziplin
  • 100% Weiterempfehlung
  • starke Vernetzung in der Realwirtschaft

Gehaltsaussichten

Das durchschnittliche Gehalt eines Social Media Managers, Stand 30.12.2020, Quelle: https://www.gehalt.de/beruf/social-media-manager

Weiterentwicklungsmöglichkeiten

Kein Studium und keine Ausbildung kann die klassische Karriereleiter ersetzen. Du fängst klassisch im Unternehmen auf Trainee-Level an, steigst nach kurzer Zeit auf Junior-Level auf und nach längerer Zeit kommst Du bei Senior-Level an. Eventuell ergatterst Du den „Head of„-Titel nach einigen Jahren*. 

Dabei muss es nicht immer der „Social Media Marketing Manager*in“ bleiben, sondern Du kannst Dich auch zum „Head of Customer Akquisition“ oder „Growth Marketer“ entwickeln.

Der Vorteil liegt klar auf der Hand: Du entwickelst ein eigenes und streng begrenztes Berufsbild und bist somit in der Lage herkömmliche Gehaltsvorhersagen zu schlagen. Du bist nicht länger am Durchschnittsgehalt oder Mediangehalt in Deinem Markt gebunden und kannst schlicht mehr Geld verdienen, weil Du besser bist als der Durchschnitt (und Dich besser präsentieren kannst).

*Tipp: kleine Unternehmen zahlen häufig ein besseres Gehalt bei geringerer Arbeitsbelastung als Agenturen oder große Unternehmen.

Potentielle Spezialisierungen und Weiterentwicklungsmöglichkeiten

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